Vom historischen Güterschuppen zum Kulturschuppen

Kultur am Gleis1 in Meckenbeuren am Bahnhof

 

Eines von Meckenbeurens ältesten erhaltenen Gebäuden, ein ehemaliger Güterschuppen direkt am Bahnhof, wurde in den letzten Jahren zu einer attraktiven und sehenswerten Spielstätte für Kultur am Gleis 1 hergerichtet.

 

In einem behaglichen, historischen Ambiente können Sie hier Kunst genießen, musikalische Veranstaltungen ebenso wie Theater, Kabarett und Comedy.

 

Falls Sie von weiter her kommen, ein paar Schritte vom Gebäude finden Sie Parkplatz für Ihr Fahrzeug (siehe Lage/Anfahrt). Bundesbahn und Bodensee-Oberschwaben-Bahn halten direkt am Veranstaltungsort.

 

Das neue Programm

bis November 2016/17 ist da!

 

(siehe Veranstaltungen).

 

Kultur am Gleis 1    •     88074 Meckenbeuren / Bodenseekreis     •     Am Bahnhofsplatz

Der Güterschuppen ist Meckenbeurens einziges erhaltenes historisches Gebäude in der Bahnhofsregion. Erste Erwähnungen und auch der erste Plan datieren um das Jahr 1857.

Im Oktober 1971 verliert der Güterschuppen seinen amtlichen Zweck als Lagerhalle. Seit dieser Zeit wurde er teilweise an ortsansässige Betriebe vermietet, die ihn ebenfalls als Lager nutzen konnten.

1999 erwirbt die Gemeinde Meckenbeuren das Gebäude und integriert es in das städtebauliche Gesamtkonzept. Sie respektiert damit die örtliche und historische Bedeutung.

 

Obwohl über hundert Jahre alt, ist die Holzkonstruktion des Güterschuppens immer noch in einem guten und erhaltenswerten Zustand. Dies ist nicht nur der Eindruck des Laien, der das Gebäude genauer betrachtet, sondern wurde durch Untersuchungen bestätigt, die von der Gemeinde in Auftrag gegeben und von Fachleuten durchgeführt wurden.

Dass eine solche historische Bausubstanz, die dazu noch sehr eng mit der Geschichte Meckenbeurens verbunden ist, erhalten werden muss, war unser Anliegen.

 

 

Der Schuppen im Juli 1902 (nach dem Brand in der Holzindustrie).

Ausschnitt aus einer Postkarte von 1909, die den Schuppen in seiner ursprünglichen Form zeigt - ohne die später angebaute Erweiterung an der Nordseite.

Histotischer Bauplan